Umbau unserer Gemeinderäume
!!! Endlich !!! Die Bauabnahme ist erfolgt !!!
Stand 14.09.2011:
Endlich ist es so weit. Die Bauabnahme ist jetzt erfolgt. Letzte kleinere Nachforderungen wurden erfüllt und die Nachweise dem Bauamt nachgereicht.
Es gibt natürlich noch Einiges zu tun. Vermutlich werden wir nie ganz fertig sein
, da der Bestand einfach in die Jahre gekommen ist und immer wieder Renovierungen und Instandsetzungsarbeiten erforderlich sein werden. Wir sind Gott von ganzem Herzen dankbar, dass er uns durch diese Zeit begleitet, uns bewahrt und Kraft gegeben hat.
Einweihung ? Ja so etwas wird es geben! Vermutlich aber erst zusammen mit unserem 40-jährigen Jubiläum im nächsten Jahr (2012). Näheres wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Stand 31.05.2011:
Nach genau einem Jahr und 5 Monaten hier nun wieder ein Eintrag. Über all diese Monate blieb irgendwie keine Zeit mehr, um hier laufend mitzuschreiben. Viel ist passiert. Vieles, wofür wir Gott von ganzem Herzen dankbar sind, insbesondere auch Bewahrung und dass der Termin für die Bauabnahme jetzt feststeht. Die Fertigstellung wurde für den 11.06.2011 angezeigt, der Termin für die Bauabname ist der 16.06.2011 um 15:00 Uhr.
Damit haben wir eine Bauzeit von 2 Jahren und 2 Monaten hinter uns. Nicht alles verlief reibungslos. Der ein oder andere wurde bis an seine Grenzen belastet, auch ganz ohne Verletzungen lief es leider nicht ab, aber in all dem hat Gott doch seine Hand über uns gehalten. Nun beten wir, dass die Bauabnahme auch problemlos über die Bühne geht und wir die neuen Räume auch voll nutzen können.
Stand 31.12.2009:
Silvester-Abend - Zeit für einen Rückblick!
Das Jahr ist fast rum und die Aktivitäten am Bau wurden weitestgehend zurückgefahren. Es waren noch einige besondere Aktionen dabei, wie z.B. der Einbau eines doppelten I-Profils als Unterzug in der Eingangshalle mit einem Gesamtgewicht von über 700 Kg. Diese Aktion lag uns schon ziemlich im Magen ... Die meiste Arbeit aber beschränkte sich auf die Wiederherstellung des Gottesdienstraumes, nachdem auch die neue Heizung erfolgreich in Betrieb genommen werden konnte. - Aufatmen - Wir wollen Gott von Herzen Dank sagen für alle Bewahrung, für alle Kraft, für alles Gelingen, gerade auch der Eigenleistungen. Auch wenn nicht alles ganz glatt lief oder so lief, wie wir uns das vorgestellt hatten, so zeigte sich doch immer wieder, dass Gott alle Arbeit, jeden Schritt wunderbar vorbereitet hatte. Nichts geschieht ohne Grund! Er ist der wahre Bauleiter. Ihm sei aller Dank!
Und wir sind gespannt, wie es im nächsten Jahr weiter gehen wird. Dank auch noch mal allen fleißigen Helfern und vor allem auch Betern! Nicht alles und nicht jeden, der am Gelingen der Umbaumaßnahmen bisher beigetragen hat, hat man sehen können. So manches geschah im Verborgenen. Aber es ist nicht zu übersehen gewesen, dass es ein großes Gemeinschaftsprojekt unserer gesamten Gemeinde war, Freunde der Gemeinde genauso wie Mitglieder. Möge Gott uns auch für nächstes Jahr die Kraft und die Bereitschaft geben, alle Arbeiten zügig zu Ende zu bringen. Vielen Dank an dieser Stelle auch allen Spendern, die mit dazu beitragen, dass die ganze Umbaumaßnahme auch den finanziellen Rahmen nicht sprengt.
Ja, es war ein spannendes und bewegendes Jahr 2009.
Einbau des Unterzugs:






Stand 06.11.2009:
Freitag - Richtfest!
Das war schon ein besonderer Tag. Sehr viele sind gekommen, um mit uns diesen besonderen Bauabschnitt zu feiern. Auch Gäste durften wir willkommen heißen wie z.B. die Architekten Axel Möller und Anke Schinka, den Statiker Stephan Paffrath, den Zimmermann Werner Zultner oder auch den Dachdecker Volker Graumann. Manche hatten auch noch einige ihrer Mitarbeiter mitgebracht, so dass es mit den Vielen aus unserern eigenen Reihen (auch einige Ehemalige durften wir begrüßen) eine beachtlich große Runde wurde. Nach dem Richtspruch des Zimmermanns durfte dann die Architektin Anke Schinka symbolisch den "letzten Nagel" in eine Holzstütze schlagen, was wirklich nicht ganz einfach war ...





Aber zu einem richtigen Richfest gehörte natürlich auch ein kräftiges Essen. Es gab reichlich Suppe in verschiedener Art zu essen und auch reichlich zu Trinken, so dass wirklich jeder satt wurde. Es war rundum eine wunderbare Gemeinschaft und wir alle konnten das, was so alles am Bau bereits geschafft wurde, in Dankbarkeit zu Gott unserem himmlischen Vater bestaunen. 

Stand 17.10.2009:
Samstag - Wieder eine Woche ist rum. Mittlerweile ist der größte Teil des Daches mit Dachpfannen eingedeckt und der letzte Teil der Aufdopplung des alten Daches liegt erfolgreich hinter uns. Das Dach kann jetzt komplett eingedeckt werden. Hier eine kleine Fotomontage von innen.






Stand 10.10.2009:
Samstag - Großeinsatz auf der Baustelle (15 Leute, Männer und Frauen). 
Nachdem in der Woche die Dachdecker noch weiter am Werke waren, sollte am Samstag das restliche Dach über der Wohnung abgedeckt und aufgedoppelt werden. Aber es regnete. Also wurde erst einmal alles aus dem neuen Innenraum über dem ehemaligen Flachdach in die Container befürdert, was raus musste, wie z.B. Dachpfannen, alte Sparren Dachpappe etc. Danach gab es einen überwältigenden Raumeindruck. An diesem Tag lief aber nicht alle nach Plan. Abgesehen von einer Augenverletzung, die Gott sei Dank noch recht gimpflich verlief, kam uns vor allem der Regen genau in dem Moment in die Quere, als wir es am wenigsten gebrauchen konnten. Als der Regen am Vormittag aufgehört hatte, deckten wir die Hälfte des Daches auf, das noch aufgedoppelt werden musste und fixierten die neuen Sparren auf den alten und gingen dann Mittagessen. Nach dem Mittag fing es dann zu regnen an und es regnete munter auf die freigelegte Betondecke über der Wohnung. Ich kann euch sagen: So schnell wie dann auf einmal die neuen Sparren festgeschraubt und das Dach mit der Dachfolie dicht gemacht wurde, das grenzte bestimmt an Weltrekord, während innen versucht wurde, das Wasser irgendwie zu verteilen bzw. wegzuwischen und aufzunehmen und den Boden mit Folien zu schützen. Danach war der Tag dann auch irgendwie gelaufen, obwohl es erst 15 Uhr war. Aber keiner hatte irgendwie noch Energie weiter zu machen. Jetzt war Wochenende und durchatmen angesagt mit der Gewissheit, dass Gott trotz allem seine Hand über alles hält, was hier auch geschieht. Ihm sei Lob und Dank.







Stand 07.10.2009:
Mittwoch - das Dach konnte schon dicht gemacht werden. Die Folie ist jetzt drauf. Ein überwältigender Anblick. Gott sei Dank!


Stand 05.10.2009:
Montag - Mit der Überbauung des Flachdaches wurde begonnen, auch wenn die Wettervorhersage nicht rosig aussah. Bis nach dem Mittag hielt sich das Wetter bis es dann leicht zu nieseln anfing. Aber das war kein schlechtes Wetter für Zimmerleute. Die Arbeit ging weiter bis 16 Uhr so dass viel geschafft wurde.










Stand 02.10.2009:
Stichtag - Freitag. An diesem Tag war so Einiges los. Das Fenster im Bereich der Überbauung war bereist am Mittwoch ausgebaut worden und am Freitag wurde es zugemauert.
Auch die Zimmerei Zultner kam an diesem Vormittag um die ersten Vorbereitungen für die kommende Woche, in der die Flachdach-Überbauung stattfinden soll, zu treffen. Sie brachten das meiste Holz fertig abgebunden und verzimmert schon mit. Am späten Nachmittag kamm dann auch noch der Gerüstbauer, um dad Flachdach komplett einzurüsten, so dass am Sonntag alle unter dem Gerüst hindurch in den Gottesdienstraum gehen durften.





Stand 12.09.2009:
Nach einer sehr anstrengenden Woche steht die Gaube nun. Es hat trotz aller Anstrengung auch sehr viel Spaß gemacht und Viele haben geholfen und Viele haben gebetet. Das war einfach klasse und Gott hat Bewahrung in jeder Hinsicht für alle und absolut trockenes Wetter an den Tagen des Aufbaus geschenkt. Gott sei Dank und Anbetung für das absolut perfekte Timing, das ja schon lange im Voraus geplant wurde. Immerhin hatten einige extra für diese Zeit Urlaub genommen. Dank auch all den fleißigen Händen, die die Bauarbeiter mit leckerer Verpflegung versorgten und auch denjenigen, die zum Sonntag wieder alles "ins Reine" gebracht haben.





















Stand August 2009:
Nachdem wir für unsere Gaube alles Holz geliefert bekommen hatten, sah es auf unserem Parkplatz und unserer angrenzenden Rasenfläche schlagartig anders aus und nach und nach wurden alle Sparren und Pfetten ins Haus geschafft. Da war schon mal einen ganze Menge Holz zu bewegen. Aber nicht nur das. Es musste ja auch noch alles zugeschnitten werden.
Eine ganz besondere Aktion war der Einbau der neuen Firstpfette! 




Stand Juli 2009:
Die Arbeiten gehen kontinuierlich voran. Von aussen kann man zwar immer noch nicht viel mehr erkennen, aber innen wird immer weiter entkernt, Estrich rausgerissen, oder Stahlträger-Unterzüge grundiert und eingebaut, damit später auch alles den neuen Beanspruchungen standhalten kann. Trotz der Ferienzeit wird so manches hier geleistet und manchmal ist es dabei auch besonders staubig.
Stand 14.06.2009:
Mittlerweile ist die neue Betontreppe fertig gegossen und bereits begehbar, aus wenn sie nocht nicht ganz ausgeschalt ist. Verschiedene Stahlunterzüge sind eingebaut und die entstandenen Öffnungen wieder verschlossen.

Der Bau nimnmt uns alle sehr in Anspruch, so das man kaum dazu kommt, hier aktuelle Informationen einzustellen. Im Moment wird der alte Estrich im neuen Treppenhaus unten herausgestemmt. Im Dachgeschoss ist bereits alles entkernt und es ist ein riesiger langer Raum entstanden. Das sieht schon beeindruckend aus.
Danke für alle fleißigen Beter und alle fleißigen Hände, die mithelfen beim Bauen, beim Essen kochen, beim sauber machen ...
In den nächsten zwei Wochen wird es etwas ruhiger zu gehen, aber dann geht es wieder zügig weiter, auch in den Ferien. Langeweile sollte also nicht aufkommen ... 
Stand 21.05.2009:
Stand 05.05.2009:
Mittlerweile ist auch das Treppenauge für die neue Treppe aus der Betondecke herausgeschnitten und herausgestemmt worden. Dank an dieser Stelle allen, die mit viel Körpereinsatz mitgeholfen haben. Das war schon eine Herausforderung! Auch sind schon einige Auflagertaschen für notwendige Stahlträger-Unterzüge herausgestemmt worden. In den nächsten Tagen werden dann die Unterzüge eingebaut und es wird mit dem Einschalen der Betontreppe begonnen.
Ich bin Gott dankbar dafür, das ER diese ganze Aktion leitet und wir merken, wie er in allem führt und bewahrt. Dank auch an alle, die immer wieder durch Gebet an dieser ganzen Aktion teilhaben und insbesondere auch Dank an diejenigen, die sich bereit erklären, nach einem Arbeitseinsatz beim Aufräumen bzw. beim "Sauber machen" zu helfen. Interessant war auch unser Hauskreis gestern, den wir kurzerhand in die Kreuzkirche verlegt haben, um praktisch anzupacken. Auch das ist ab und zu mal möglich und bringt uns voran. Es tut gut, wenn so viele einfach mitmachen.
Gott sei DANK.
Stand 19.04.2009:
Am Dienstag, den 22.04.2009 ist offizieller Baubeginn. Die entsprechende Anzeige wurde letzten Dienstag bei der Stadt Leichlingen eingereicht. Mittlerweile sind verschiedene Gespräche bezüglich der Ausführungsmöglichkeiten der einzelnen Positionen gelaufen. Verschiedenste Versicherungen mussten geklärt, d.h. angepasst oder auch neu abgeschlossen werden. Alles manchmal schon echt nervenaufreibend ...
Stand 30.03.2009:
Der Bauauschuss ist zusammengestellt worden. Zur Zeit laufen verschiedene Gespräche mit dem Architekten, dem Statiker und einzelnen Fachfirmen zwecks Ausschreibung und Vergabe einzelner Leistungen wie Elektro- und Heizungs- und Sanitärinstallation. In statischer Hinsicht müssen noch einige Details geklärt werden, so dass es da noch einen Nachtrag bei der Stadt geben wird.
Baubeginn soll Mitte bis Ende April sein.
Stand 01.03.2009:
Die Baugenehmigung liegt jetzt vor. Gott sei Dank.
Die ersten Gespräche mit dem Architekten über die weitere Vorgehensweise sind gelaufen. Wir werden dann einen Bauausschuss von max. 5 Leuten bilden, der sich dann zum nächstmöglichen Termin treffen wird.
Bitte betet für die Planungen und für die Ausführung der Umbaumaßnahmen.
Spenden sind herzlich willkommen.
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